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Messenger-Dienste im Arbeitsalltag - darauf sollten Handwerksbetriebe achten

Egal ob zur Absprache mit dem Mitarbeiter, Kunden oder Werkzeughändler - viele Handwerksbetriebe nutzen WhatsApp auch in ihrem Arbeitsalltag. Auch wenn der Messengerdienst somit viele Anrufe und E-Mails verzichtbar macht, müssen Unternehmer den Datenschutz bedenken.

Über 70% der Deutschen nutzen WhatsApp. Von Textnachrichten über Anrufe und Sprachnachrichten bis hin zu der Möglichkeit, Bilder und Videos zu verschicken: Der Messengerdienst ist ein Allrounder und bereits als wichtiger Kommunikationskanal bekannt.

Auch für viele Handwerksbetriebe ist WhatsApp im Arbeitsalltag unverzichtbar: 59% der 391 Teilnehmer einer Online-Studie der Deutschen Handwerks Zeitung gaben an, Messenger wie z.B. WhatsApp bereits zur Kommunikation mit Mitarbeitern oder Kunden genutzt zu haben. Doch auch wenn dank der App viel Zeit gespart werden kann, müssen Unternehmen in Bezug auf den Datenschutz aufpassen.

Die seit Mai 2018 geltende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) enthält klare Regeln, was z.B. das Speichern von Kontaktdaten angeht. WhatsApp speichert beispielsweise versendete Nachrichten und Bilder auf amerikanischen Servern und übermittelt diese ungefragt an Facebook. Darüber hinaus werden Kontaktdaten gesichert, was laut DSGVO aber zunächst einer Zustimmung der Personen bedarf.

Dennoch kann WhatsApp in bestimmten Rahmen im Arbeitsalltag verwendet werden: Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern beispielsweise sollte ausschließlich über ein Diensthandy geschehen. Bei der Kundenkommunikation sollte der Erstkontakt vom Kunden ausgehen, sodass man prinzipiell von einer beidseitigen Einwilligung ausgehen kann, da der Handwerker ein WhatsApp-Profil zur Kommunikation anbietet. Wenn man dennoch auf Nummer sicher gehen möchte, sollte man auf andere Messenger, wie z.B. Telegram oder Threema zurückgreifen.

Viele Handwerksbetriebe bestellen und kommunizieren auch mit ihren Werkzeughändlern über WhatsApp. Hier können aber auch andere digitale Lösungen herangezogen werden, die den DSGVO-Bestimmungen entsprechen und genauso einfach wie ein Messenger zu bedienen sind.

Das verspricht unter anderem die Flinkit-App, die wie ein Messengerdienst wie z.B. WhatsApp funktioniert. Mit der Flinkit-App können Betriebe schnell mit ihren Lieferanten kommunizieren und ihr Werkzeug bestellen. So können Missverständnisse und Fehlbestellungen vermieden und erheblich viel Zeit gespart werden.

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