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Zuschüsse für E-Mobilität dank eines neuen Förderprogramms

Das Bundesverkehrsministerium hat ein Förderprogramm für die Anschaffung von E-Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur ins Leben gerufen. Angesprochen sind Handwerksbetriebe sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in E-Mobilität für ihr Unternehmen investieren.

Bis zum 14. September haben Handwerksbetriebe sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) noch die Möglichkeit, sich online für die E-Mobilitäts-Förderung des Bundesverkehrsministeriums zu bewerben. Ziel der Förderung ist es, die Zahl der E-Fahrzeuge auf den Straßen Deutschlands zu erhöhen und die dazugehörige Ladeinfrastruktur auszubauen.

Gefördert werden laut Verkehrsministerium, straßengebundene Elektrofahrzeuge der europäischen Fahrzeugklassen N1, N2 und N3 gemäß Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlamentes und Rates. Nicht förderfähig sind Hybride (HEV), Plug-In-Hybride (PHEV) und Fahrzeuge mit einer Antriebsbatterie auf Bleibasis.

Derzeit stehen 50 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Jedes Unternehmen kann eine maximale Förderung von 10 Millionen Euro erhalten. Förderberechtigt sind Handwerksunternehmen und handwerksähnliche Unternehmen, die einen Eintrag in der Handwerksrolle oder ins Gewerbeverzeichnis nachweisen können. Auch KMU nach EU-Definition können einen Förderantrag stellen. Antragstellende Unternehmen benötigen eine Bestätigung der Kommune, dass die Fahrzeugbeschaffung Teil eines kommunalen Elektromobilitäts- bzw. vergleichbaren Konzeptes sind.

Gefördert werden die Investitionsmehrausgaben der E-Fahrzeuge im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Eine Mindestanzahl an zu beschaffenden Fahrzeugen bzw. eine Mindestfördersumme sieht das Programm nicht vor.

Alle weiteren Informationen zu dem Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums erhältst Du hier.

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